Utopie-Salons 1 bis 3

Miteinander über die Gesellschaft und die Zukunft sprechen. Offen diskutieren, in einer anregenden Atmosphäre, die alle ermutigt sich zu beteiligen und die, auch wenn es mal kontrovers wird, immer Raum hat und hält für Ideen und vielfältige Perspektiven. Klingt nach schöner Utopie? Wir haben das 2025 umgesetzt und drei Utopie- Salons auf der Kulturinsel im Ernst-Thälmann- Park durchgeführt.

Unter dem Stichwort „In einer idealen Welt“ kamen im ersten Salon Akteur:innen aus der Kulturellen und Politischen Bildung zusammen und sammelten Bullet-Points zum Thema Partizipation und Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen. Was wünschen wir uns, was hindert uns, wie können wir Verbündete sein und die Rahmenbedingungen verbessern. Erstmal utopisch Gedachtes und Ausgesprochenes sollte Räume öffnen für mögliche nachfolgende Schritte, ohne diese bewusst zum Ziel zu haben.

Der zweite Utopie-Salon öffnete seine Türen für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 15 und 27 Jahren. Sie tauschten sich aus über ihre Vorstellungen von politischer und kultureller Bildung, die Gesellschaft, ihre Lebenswelt und Position innerhalb unserer Demokratie. Was interessiert sie? Welche Bildungs-Formate finden sie ansprechend? Was treibt sie um? Auch hier ging es um Perspektiven- und Ideenvielfalt – ohne sich zu beschränken, ohne Angst etwas Falsches oder „Unrealistisches“ zu denken oder zu sagen.

Im dritten Utopie-Salons kamen die Generationen zusammen und erzählten sich ihre Visionen und Ideen. In diesem Salon ging es um Annäherungen, um einen Austausch auf Augenhöhe über neue Konzepte für die Zukunft. Gefeiert wurde bei dieser Gelegenheit auch die Preview des Podcast-Projekts „Zwischen Parkbank und Platte“ bei dem Jugendliche mit Lokalpoltiker:innen sprechen.

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